Vor genau 30 Jahren wurden von hanske in essen & trinken das erste Buffet im Rahmen des klassischen Partyservices, der sich damals aus den Kinderschuhen erhob, geliefert. Bereits in den frühen Achtzigern, in denen der Begriff "Partyservice" nach und nach durch "Catering" abgelöst wurde, errangen die Schauplatten der hanske-Buffets erste Preise und Auszeichnungen.
Im Jahr 1988 wurde der von Gerhard Hanske gegründete Betrieb von
seinem Sohn Rüdiger übernommen, der in den Folgejahren einen
kontinuierlichen Ausbau des Catering-Geschäfts vorantrieb. Seit
1992 werden von hanske in essen & trinken erfolgreich nationale
und internationale Großevents ausgerichtet. Erwähnung finden
müssen hier exemplarisch der Porsche Cup in Zandvoort mit ca. 20.000
Besuchern, die regelmäßige Organisation des Familientags
der RWE Systems auf dem Meteorit-Gelände mit jeweils mehr als 3.500
Gästen sowie das
"Rush-Hour-Catering" auf der Tennisanlage des
Etuf-Essen, bei dem binnen kürzester Zeit bis zu 6.500
Personen an die Catering-Einheiten strömen.
Mit der Eröffnung des Restaurants "Residenz Oberhausen"
erweiterte hanske in essen & trinken 1996 sein
Leistungsspektrum. Beginnend mit dem Betrieb der Gastronomie
im Residenz Hotel Oberhausen wurde Rüdiger Hanske zwei
Jahre später Gesellschafter des Hotels.
1997 erfolgte die Eröffnung des Restaurants "Residenz
Limburger Hof" in Ludwigshafen
mit mehreren Seminar- und Tagungsräumen.
Parallel zur stetigen Ausweitung des Catering-Geschäfts auf Bundesebene übernahm hanske in essen & trinken 1999 mit dem "Historischen Stadthaus Mellis" in Essen-Borbeck erstmals eine klassische Event-Location, die sich seither als Veranstaltungszentrum großer Beliebtheit erfreut.